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Cultous 22-08

KUNSTWERKE FÜR ZU HAUSE

KUNSTWERKE FÜR ZU HAUSE REPLIKEN NACH HISTORISCHEN FUNDEN Ein Torso des Poseidon, die preußischen Prinzessinnen Luise und Friederike oder die Goldmaske des Agamemnon – all unsere hervorragenden Repliken gehen auf berühmte Exponate zurück. Die detailreich gefertigten Skulpturen verwandeln auch Ihr Zuhause in ein kleines Museum und eignen sich zudem als besonders kunstvolle Geschenke für Familienmitglieder und kunstinteressierte Freunde. GOLDMASKE DES AGAMEMNON Replik nach Heinrich Schliemanns berühmtem Fund. 21 × 21 cm, Kunstharz, lackiert mit Goldbronze, rückseitig Aufhängedraht Nr. 1366203 89,00 Euro HOCKENDER SCHREIBER oder Schreiber von Sakkara Das Original, das keinem Künstler zugeordnet werden kann, stammt aus der 4. oder 5. Dynastie, 2600–2350 v. Chr. Die echte Skulptur des Schreibers zeichnet sich unter anderem durch einen faszinierenden Blick aus: Seine mit Bergkristall besetzten Augen haben eine erstaunliche Strahlkraft. 23,5 × 19,5 × 15 cm, Kunstharz, handpatiniert Nr. 1385755 468,00 Euro SEEPFERDCHEN In der griechischen Mythologie galten Seepferdchen als die Nachkommen jener Pferde, die den Streitwagen des Meeresgottes Poseidon zogen. 12 cm, Messing patiniert Nr. 2823837 59,95 Euro TORSO DES POSEIDON oder Apoll, Griechenland 470 v . Chr. Die vitale und spannungsreiche Haltung des Männertorsos ist ein Zeugnis vollendeter Proportion und Ausarbeitung und der Griechischen Klassik zuzuordnen. 27 cm inkl. gegossenem Sockel 8 cm, Metall verkupfert und patiniert Nr. 692174 249,00 Euro LUISE UND FRIEDERIKE, auch: »Prinzessinnengruppe« Die schwesterliche Verbundenheit zeigt sich in Luises Geste des um die Schulter gelegten Armes bei Friederike. Ihre erhabene Kopfhaltung deutet an, dass sich die Kronprinzessin ihrer zukünftigen Aufgabe als Königin bewusst ist. 35 × 20 × 14 cm, kunstharzgebundener Marmor, patiniert Nr. 692611 398,00 Euro ASHANTI AKUA-BA-FIGUR Solche Holzfiguren wurden in Ghana von schwangeren Frauen getragen, um für gesunden und schönen Nachwuchs zu sorgen. 9 × 32 × 5,5 cm, Harz, Zertifikat Nr. 775975 138,00 Euro Mehr Repliken auf www.cultous.de 36 Das ganze Sortiment: www.cultous.de

WEIHNACHTEN MIT GOETHE EXKLUSIVE REPLIKEN ZUM FEST Einen Goethe zu Weihnachten verschenken? Ein Denkmal der Liebe am Heiligabend im eigenen Garten enthüllen? Mit der exklusiv von uns angefertigten Stahlskulptur nach Goethes »Stein des guten Glücks« wäre das möglich – und Sie würden mit Sicherheit einen geliebten Menschen damit ziemlich überraschen und zugleich sehr glücklich machen. Unsere hervorragende Adaption von Goethes Sandstein-Denkmal liefern wir Ihnen noch vor den Festtagen frei Haus (innerhalb Deutschlands bei Bestellungen bis 30. November 2022). GOETHES LORBEERKRANZ Goethe erhielt zum 70. Geburtstag (28. August 1819) einen Lorbeerkranz von Frankfurter Bürgern, den wir Ihnen als wertvolle Replik anbieten und der insbesondere Freunden der Dichtkunst und Jubilaren gefallen wird. Der Kranz ist als Dekoration gedacht, kann aber natürlich für ein Foto auf dem Kopf getragen werden. Ø 18 cm, 110 g, kupferlegiertes Messing, goldfarben beschichtet, grüne Glastropfen, limitiert auf 500 Exemplare, hochwertige Geschenkbox Nr. 1284568 78,00 Euro Limitiert auf 500 Exemplare! GARTENSKULPTUR »Goethes Stein des guten Glücks« Limitiert auf 499 Exemplare! Kugel Ø 60 cm, Quader 74 × 74 × 74 cm, fest montiert, Gesamt höhe 134 cm, 85 kg, Stahl mit Rostpatina, frostsicher, hergestellt in Deutschland, limitiert auf 499 Exemplare, nummeriertes Zertifikat, Anlieferung mit Spedition (in Deutschland kostenfrei) Nr. 1287249 3.800,00 Euro REPLIK »Goethes Stein des guten Glücks«, anthrazit Nr. 1271601 148,00 Euro REPLIK »Goethes Stein des guten Glücks«, weiß Kugel Ø 14,6 cm, Quader 18 × 18 × 18 cm, Höhe 32,6 cm, 2,6 kg, Maßstab 1:5, Kunstguss von Hand, limitiert auf 999 Exemplare, nummeriertes Zertifikat, für Innenräume Nr. 1271598 148,00 Euro Zur Geschichte des Originals: Goethe war gerade von Frankfurt nach Weimar gekommen, als er die Hofdame Charlotte von Stein kennenlernte. Der 28-Jährige verliebte sich in die verheiratete Frau und bewunderte sie zutiefst für ihre Ruhe und den besänftigenden Einfluss, den sie auf ihn, den umtriebigen, kreativen Unruhegeist, hatte. Den Plan für sein Kunstwerk »Stein des guten Glücks« fasste er 1776 und ließ sich dabei von seinem ehemaligen Leipziger Zeichenlehrer Adam Friedrich Oeser beraten. Für Goethe wurde das Denkmal, das bis heute im Park an der Ilm steht (links), zum Stabilisator und erinnerte ihn stets an die kluge Charlotte: Er sah es in seinem Garten und von Stein konnte es von ihrem Haus aus sehen. Telefon (030) 469 06 20 | Fax (030) 465 10 03 37

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